NEU ab Herbst 2017: Kontaktstudium Mediation

In allen Arbeitsbereichen ist der Paradigmenwechsel von der Streitkultur zur Verhandlungslösung inzwischen hoffentlich spürbar. Beruhend auf dem gesellschaftlichen Bedürfnis nach einer neuen Lösung von Konflikten hat Mediation mittlerweile einen Platz in jeder privaten, beruflichen und gesellschaftlichen Problemstellung gefunden. Mit dem Kontaktstudium Mediation bieten wir Ihnen eine praxisorientierte Hochschulweiterbildung mit Zertifizierung nach dem MediationsG und der ZMediatAusbV. Näheres entnehmen Sie bitte dem Flyer zum Kontaktstudiengang .

Kontaktstudium „Angewandte Gerontologie“ KONTAGE (Kursreihe 8)

Folder zum Kontaktstudiengang

Broschüre zum Kontaktstudiengang (Kursreihe 8)

Das Kontaktstudium ist eine praxisorientierte Hochschulweiterbildung. Zielsetzung ist die anwendungsorientierte Vermittlung von Forschungsergebnissen vieler Wissenschaftsbereiche, die sich mit Fragen des Alterns befassen und ihre praktische Umsetzung in zahlreiche Bereiche der Arbeit mit alten Menschen, insbesondere der Gerontopsychiatrie. 

Die Teilnehmer/innen des Kontaktstudiums sollen durch sachliche und persönliche Auseinandersetzung mit den allgemeinen und speziellen gerontologischen Informationen Verständnis und Handlungskompetenz für gesellschaftliche und individuelle Fragen des Alterns erwerben sowie die Verbindung zum eigenen Arbeitsfeld herstellen unter Berücksichtigung von Genderaspekten.

Für den Kontaktstudiengang wird noch ein(e) Mitarbeiter(in) im Rahmen einer Honorartätigkeit als Freiplatz im „Kontaktstudium Angewandte Gerontologie“gesucht.

Dauer:Oktober 2017 bis Januar 2019
Anmeldeschluss:
15. September 2017
Ausbildungsort: Hochschule Mannheim und Paritätische Akademie Süd, Standort Heidelberg
Anmeldung und Informationen über:

Prof. Dr. Astrid Hedtke-Becker,
Hochschule Mannheim, Fakultät für Sozialwesen
(Raum C/207,
Tel. 0172 - 2180146) oder e-mail: a.hedtke-becker@hs-mannheim.de

weiter Informationen:
www.angewandte-gerontologie.de

Berufsbegleitende Fortbildung „CONTRA-DE. Konfrontatives Training - Deeskalation“(Kursreihe VIII)

Flyer zur Fortbildung

contra-de  antiaggressivitätstraining 

Eine zweijährige berufsbegleitende Zusatzqualifikation für Deeskalationstechniken, Konfrontations- und Kompetenztraining in Jugendhilfe, Schule und Straffälligenhilfe.

In Weiterentwicklung des traditionellen AAT entstand contra-de als ein Ansatz, der insbesondere in der TrainerInnenausbildung neue Techniken wie die Videobegleitung integriert; zudem wird eine Verbindung konfrontativer Techniken mit zwei spezifischen pädagogischen Ansätzen, der Erlebnispädagogik und des sozialen Kompetenztrainings sowie mit Techniken der Deeskalation hergestellt.

Beginn:Der neue Kurs startet, sobald sich mindestens 10 Personen angemeldet haben.
Ausbildungsort:Hochschule Mannheim
Anmeldung über:Hochschule Mannheim, Fakultät für Sozialwesen: Simone Brodbeck (Tel. 06 21/2 92-60 80) Email: s.brodbeck@hs-mannheim.de
 Informationen:Prof. Dr. Rainer Kilb (r.kilb@hs-mannheim.de

 

Vormundschaft und Pflegschaft 

Rechtlicher Rahmen, Fachliche Anforderungen, Handwerkszeug. Weiterbildung in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e.V. 

Wer zum Vormund oder Pfleger/in bestellt wird, trägt von diesem Zeitpunkt an Verantwortung für ein Kind oder einen Jugendlichen und für dessen Entwicklung. Dieser Verantwortung nach zu kommen, ist häufig ein schwieriger Weg mit vielen Versuchen und geduldigen Wiederholungen. Kinder und Jugendliche, die einem Vormund bzw. einer Pfleger/in anvertraut werden, haben in aller Regel eine Vorgeschichte von Schwierigkeiten und Belastungen, brauchen jedoch gerade die Konzentration auf ihre Fähigkeiten und Stärken. Die Palette an Fragestellungen und Problemen, die sich dabei für den Vormund ergibt, ist groß. Vor diesem Hintergrund vermittelt die Weiterbildung Kenntnisse und Fähigkeiten, die Vormünder und Pfleger/innen in ihrer Rolle als Planer/innen und Gestalter/innen stärken sollen. Ziel ist die Befähigung, Verantwortung für Kinder und Jugendliche wahrzunehmen und in vielen Bereichen Entscheidungen zu treffen, ohne auf jedem Gebiet Fachmann oder Fachfrau sein zu können. Im Rahmen der Weiterbildung werden Kenntnisse zu den rechtlichen Rahmenbedingungen der Vormundschaft / Pflegschaft vermittelt, wird die Möglichkeit zur systematischen Reflexion und Gestaltung der Rolle des Vormunds zwischen vielen anderen Beteiligten geboten, wird Handwerkszeug zum Umgang mit Kindern und Jugendlichen, zu häufig auftretenden Themen und einem ressourcen-orientierten Umgang entwickelt, ferner werden Methoden und Möglichkeiten zur Überprüfung der Qualität der Arbeit als Vormund  / Pfleger/in angeboten. Im Zentrum der Weiterbildung steht bei der Erarbeitung aller Themen, Kenntnisse und Fähigkeiten immer die Frage nach Wunsch, Wille und Wohl des Kindes / Jugendlichen. Nähere Informationen: b.hoffmann@hs-mannheim.de