7. Semester

Modul T7: Profilierung der beruflichen Kompetenz

Dieses Modul umfasst die Belegung von Wahlpflichtveranstaltungen im Umfang von 6 SWS.

Die Studierenden vertiefen auf der Grundlage persönlicher Interessen, fachlicher Schwerpunktbildungen sowie im Hinblick auf die Berufseinmündung einzelne selbst gewählte Studieninhalte aus dem Studienangebot und erweitern insofern ihre Kenntnisse und Handlungskompetenzen.

Die Studierenden entwickeln in Auseinandersetzung mit dem Studienangebot ein persönliches berufliches Profil, das sie nach außen darstellen können. Es können beispielsweise Lehrveranstaltungen aus den folgenden Bereichen belegt werden:

Prüfungsleistung: Nach Beendigung der BA-Abschlussarbeit findet ein Kolloquium / Prüfungsgespräch statt. Thema sind die Bachelorarbeit und – nach Absprache mit den AbsolventInnen – die Schwerpunkte der professionellen Profilierung (z. B. im Anschluss an die Lehrveranstaltungen, die im Modul T7 belegt werden) sowie Aspekte der Entwicklung einer professionellen Perspektive im Studienverlauf. Die bei dieser Prüfung erzielte Note wird für das Modul T7 vergeben.

Modul K7: Medien- und Kulturanalyse (3160)

Vorlesung: MEDA Einführung in die Medien- und Kulturanalyse

Seminar:    MEKU Medienpraxis und Kulturanalyse (2610)

Modul R7: Familienrechtliche Beziehungen zwischen Erwachsenen (3170)

Modul BA: Bachelorarbeit

Auszug aus der Studien- und Prüfungsordnung:

§ 26 Ausgabe und Bearbeitungszeit der Bachelorarbeit

(1) Die Bachelorarbeit ist eine Prüfungsarbeit. Sie soll zeigen, dass innerhalb einer vorgegebenen Frist ein Problem aus dem gewählten Fachgebiet selbstständig bearbeitet werden kann. Die Bachelorarbeit wird in der Regel durch zwei Prüfer (Kollegialprüfung) bewertet. Mit Zustimmung der Prüfer kann die Bachelorarbeit auch in einer anderen Sprache als Deutsch angefertigt werden.
Die Bachelorarbeit ist auch in Form eines Medienprodukts möglich.
(2) Die Bachelorarbeit kann auch in Form einer Gruppenarbeit erbracht werden, wenn der als Prüfungsleistung zu bewertende Beitrag der Einzelnen aufgrund von objektiven Kriterien, die eine eindeutige Abgrenzung ermöglichen, deutlich unterscheidbar und bewertbar ist und die Anforderungen nach Absatz 1 erfüllt.
(3) Die Bachelorarbeit wird von einer/m ProfessorIn ausgegeben und betreut. Die Bachelorarbeit kann auch von in der beruflichen Praxis und Ausbildung erfahrenen Personen vorgeschlagen und betreut werden, die selbst mindestens die durch die Bachelorprüfung im jeweiligen Studiengang festzustellende oder eine gleichwertige Qualifikation besitzen.
(4) Das Thema der Bachelorarbeit ist frühestens im sechsten Semester und spätestens sechs Monate nach Abschluss aller Fachprüfungen auszugeben. Die Studierenden können Themenwünsche äußern. Die Ausgabe der Bachelorarbeit erfolgt über die Vorsitzende des Prüfungsausschusses. Thema und Zeitpunkt sind aktenkundig zu machen. Auf Antrag wird vom Prüfungsausschuss die rechtzeitige Ausgabe der Bachelorarbeit veranlasst. Soll die Bachelorarbeit in einer Einrichtung außerhalb der Hochschule durchgeführt werden, bedarf es hierzu der Zustimmung des Prüfungsausschusses.
(5) Die Bearbeitungszeit für die Bachelorarbeit beträgt drei Monate. Soweit dies zur Gewährleistung gleicher Prüfungsbedingungen oder aus Gründen, die von der zu prüfenden Person nicht zu vertreten sind, erforderlich ist, kann die Bearbeitungszeit um höchstens zwei weitere Monate verlängert werden; die Entscheidung darüber trifft der Prüfungsausschuss auf der Grundlage einer Stellungnahme der Betreuerin / des Betreuers.
Thema, Aufgabenstellung und Umfang der Bachelorarbeit sind vom Betreuer /der Betreuerin so zu begrenzen, dass die Frist zur Bearbeitung der Bachelorarbeit eingehalten werden kann.

§ 27 Abgabe und Bewertung der Bachelorarbeit

(1) Die Bachelorarbeit ist fristgemäß beim Sekretariat der Fakultät für Sozialwesen abzugeben. Der Abgabezeitpunkt ist aktenkundig zu machen. Bei der Abgabe versichert die/der KandidatIn schriftlich: „Hiermit erkläre ich, dass ich die vorliegende Arbeit selbstständig verfasst und keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt habe.“ Bei einer Gruppenarbeit ist der entsprechend gekennzeichnete Teil der Arbeit mit dieser Erklärung zu versehen.
(2) Die Bachelorarbeit ist in der Regel von zwei PrüferInnen zu bewerten. Eine/r der PrüferInnen soll die/der BetreuerIn der Arbeit sein. Über den Inhalt der Bachelorarbeit findet ein Kolloquium statt (s.u.), das in der Regel hochschulöffentlich ist. Das Bewertungsverfahren soll vier Wochen nicht überschreiten.
(3) Die Bachelorarbeit kann bei einer Bewertung, die schlechter als „ausreichend“ (4,0) ist, einmal wiederholt werden; eine zweite Wiederholung ist ausgeschlossen. Die Ausgabe eines neuen Themas ist innerhalb einer Frist von zwei Monaten nach der Bekanntgabe des Nichtbestehens schriftlich bei der Vorsitzenden des Prüfungsausschusses zu beantragen. Wird die Antragsfrist versäumt, erlischt der Prüfungsanspruch, es sei denn, das Versäumnis ist von der zu prüfenden Person nicht zu vertreten.

Vertiefende Erläuterungen entnehmen Sie bitte dem „Modulhandbuch Bachelor of Arts (B.A.) Soziale Arbeit“ sowie den „Formale Empfehlungen für die Bachelorarbeit der Fakultät für So­zial­wesen im Studiengang Soziale Arbeit“, zu finden auf der Homepage der Fakultät für Sozialwesen. 

Formaler Ablauf: 

Nach Beendigung der BA-Abschlussarbeit findet ein Kolloquium / Prüfungsgespräch statt. Thema sind die Bachelorarbeit und – nach Absprache mit den AbsolventInnen – die Schwerpunkte der professionellen Profilierung (s. Modul T7).